Wolfgang Roick
Stark für Brandenburg.

Der Mauerbau vor 57 Jahren brachte viel Leid!

Der Generalsekretär der SPD Brandenburg Erik Stohn erklärt anlässlich des Jahrestages des Mauerbaus am 13. August 1961: „Fassungslos mussten die Menschen mit ansehen, wie die DDR die Übergänge in den Westteil Berlins abriegelte und mit dem Bau einer Mauer quer durch die Stadt began. Am frühen Morgen des 13. August 1961 wurden Familien auseinandergerissen. Die DDR-Führung zementierte die Teilung Deutschlands.

regelmäßig den Ostteil der Stadt besuchen. Der Besuch von Verwandten in die andere Richtung blieb schwierig bis unmöglich. Die Mauer brachte wie Leid. Unvergessen bleiben die Toten, die beim Versuch die Mauer zu überwinden erschossen wurden.


Die Mauer war aber auch die Kulisse für eine einmalige Demokratiebewegung: Wir sind noch immer ergriffen, wenn wir Bilder der Maueröffnung sehen und werden nie vergessen, welch großartige Leistung es von den Menschen in der DDR war, sie friedlich zu überwinden. Heute erinnert ein grünes Band bzw. eine im Boden eingelassene Markierung an ihren Verlauf.


Wir werden diesen Teil der Geschichte immer in lebendiger Erinnerung halten. Der 13.
August wird immer in unserem Gedächtnis bleiben, weil er die Teilung eines Volkes
bedeutete. Am Ende waren Demokratie und Freiheit stärker als Unterdrückung und
Restriktionen. Wir werden diese Ereignisse immer in unserem Herzen tragen“, so Erik
Stohn.

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